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Hödicke, K.H. – Malerei, Skulptur, Film

15,00

Author: Guido Fassbender, Clemens Klöckner et al. 
Publisher: Hirmer
Year: 2013
ISBN: 9783777420578
 
Hardcover, 130 pages, German & English, 23 x 27 cm. 
Condition: NEW
K. H. Hödickes gattungsübergreifendes Werk mit hintersinnigem Witz, das von Malerei und Skulptur zu Objektkunst und Film reicht, prägte die Berliner Kunstszene der letzten Jahrzehnte. Sein facettenreiches Schaffen wird nun umfassend und aktuell präsentiert. Der Künstler Karl Horst Hödicke (*1938) kam 1957 nach Berlin, wo er eine neue Heimat fand. Er studierte an der dortigen Hochschule der Künste bei Fred Thieler, begründete 1964 die »Künstlerselbsthilfegalerie« Großgörschen 35 mit und lehrte nach Auslandsaufenthalten seit Mitte der 1970er-Jahre selbst bis 2006 an der HdK. Sein vielseitiges Werk, das der Neuen Figuration zugerechnet wird, umfasst neue Formen von Malerei und Skulptur ebenso wie Objekte und experimentellen Film. 

Hödicke beeinflusste zahlreiche jüngere Künstlerinnen und Künstler und gilt als einer der wichtigsten Anreger der Heftigen Malerei der 1980er-Jahre. Der vorliegende Band zur Ausstellung in der Berlinischen Galerie, die einen bedeutenden Bestand seiner Arbeiten besitzt, gewährt einen Überblick über sein Schaffen.


This volume offers a close look at the work of German neo-expressionist pioneer Karl Horst Hödicke. It presents sixty full-color reproductions of his paintings and sculptures, along with essays by art historians tracing his career and analyzing his work and its context. 

Hödicke came to Berlin at age twenty to study at the Hochschule der Künste, and in 1964 he founded an influential artists’ exhibition space, Großgörschen 35. After a sojourn in America, he returned to Germany and began experimenting with plastic processes and, coming full circle, started teaching at the Hochschule der Künste. His influence can still be seen today—he’s considered the driving force behind the neo-expressionism of the 1980s, and artists are still wrestling with his works and ideas. This catalog accompanies a substantial, career-spanning show at the Berlinische Galerie, drawn largely from the gallery’s own substantial collection of Hödicke’s work.

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